Umbau und Sanierung
Bürgerhaus
Neubulach-Liebelsberg

Mit Umbau und Sanierung des „Alten Rathauses“ in Liebelsberg soll ein neues Bürgerzentrum entstehen. Es entsteht ein Gebäude für die Bürger, das für Vorträge, Versammlungen, Kegelabende, Sportstunden, Familienfeste, Vereine oder beim Dorffest genutzt werden kann. Mit Neugestaltung des Außenbereichs und der Dorfstraße entsteht eine neue Mitte in Liebelsberg.
Projektinformationen

Architektur
Der Rückbau des bestehenden Gebäudeteils zwischen Rathaus und Turnhalle gibt Raum für zusätzliche Räumlichkeiten und identitätsgebende Architektur: Zwei weitere Satteldachvolumen werden durch einen flachen Zwischenbau mit den vorhandenen Gebäudeteilen verknüpft und bilden neues Gesamtensemble. Das alte Rathaus erhält mit der energetischen Sanierung und einer großen Gaube für die Wohnungen ein komplett neues Erscheinungsbild. Die Fassade der Turnhalle bleibt weitestgehend erhalten, nur die alten Fenster sollen aus energetischen Gründen ersetzt werden. Der neue Bereich, zwischen den vorhanden Gebäuden, ist eigenständig, aber als verbindendes Element entworfen. Das Erscheinungsbild im Dorfmittelpunkt soll modern, zeitlos, regionalverbunden, maßstäblich und durch aufgenommene Dachformen in das Ortsbild eingebunden werden.
Der Rückbau des bestehenden Gebäudeteils zwischen Rathaus und Turnhalle gibt Raum für zusätzliche Räumlichkeiten und identitätsgebende Architektur: Zwei weitere Satteldachvolumen werden durch einen flachen Zwischenbau mit den vorhandenen Gebäudeteilen verknüpft und bilden neues Gesamtensemble. Das alte Rathaus erhält mit der energetischen Sanierung und einer großen Gaube für die Wohnungen ein komplett neues Erscheinungsbild. Die Fassade der Turnhalle bleibt weitestgehend erhalten, nur die alten Fenster sollen aus energetischen Gründen ersetzt werden. Der neue Bereich, zwischen den vorhanden Gebäuden, ist eigenständig, aber als verbindendes Element entworfen. Das Erscheinungsbild im Dorfmittelpunkt soll modern, zeitlos, regionalverbunden, maßstäblich und durch aufgenommene Dachformen in das Ortsbild eingebunden werden.
Raumkonzept
Die beiden neuen Satteldachgebäude bilden einerseits den Eingang- und Begegnungsbereich und andererseits den neuen Bürgersaal zur Gartenseite. Durch einen flexibel gestaltbaren Grundriss kann auf verschiedenste Veranstaltungen und zeitgleiche Nutzungen reagiert werden. Mobile Trennwände ermöglichen es, die „Dorfstube“ und den Multifunktionsraum zu verbinden, den Bürgersaal je nach Bedarf in seiner Größe zu verändern und die Küche entsprechend zuzuordnen. In zwei „Gebäudekernen“ sind sämtliche Nebenräume wie Küche, Umkleiden, Toiletten oder Lager untergebracht. Von der Küche aus kann die Turnhalle, das Foyer oder der Bürgersaal bedient werden. Die Turnhalle wird durch einen Anbau für Geräte erweitert und das Stuhllager neu platziert. Im Rathaus werden neben Räumlichkeiten für die Tagespflege, auch Büro- und Vereinsräume, sowie zwei 3-Zimmer-Wohnungen untergebracht.
Die beiden neuen Satteldachgebäude bilden einerseits den Eingang- und Begegnungsbereich und andererseits den neuen Bürgersaal zur Gartenseite. Durch einen flexibel gestaltbaren Grundriss kann auf verschiedenste Veranstaltungen und zeitgleiche Nutzungen reagiert werden. Mobile Trennwände ermöglichen es, die „Dorfstube“ und den Multifunktionsraum zu verbinden, den Bürgersaal je nach Bedarf in seiner Größe zu verändern und die Küche entsprechend zuzuordnen. In zwei „Gebäudekernen“ sind sämtliche Nebenräume wie Küche, Umkleiden, Toiletten oder Lager untergebracht. Von der Küche aus kann die Turnhalle, das Foyer oder der Bürgersaal bedient werden. Die Turnhalle wird durch einen Anbau für Geräte erweitert und das Stuhllager neu platziert. Im Rathaus werden neben Räumlichkeiten für die Tagespflege, auch Büro- und Vereinsräume, sowie zwei 3-Zimmer-Wohnungen untergebracht.



Materialität
Die in der Umgebung traditionelle Bauweise aus Holz und Stein wird im Neubau aufgegriffen und interpretiert. Der Zwischenbau wird in Holzbauweise erstellt und an der Fassade wird das Thema Holz in Form von senkrechten Lamellen weitergeführt. Zur Straße gibt es als Sicht- und Sonnenschutz vor den Fenstern feststehende Lamellen. Die eingeschobenen Satteldachvolumen heben sich im Außenbereich durch robusten Sichtbeton vom Holzbau ab und erhalten eine Aussenhaut aus Kupfer. Das Rathaus erhält eine verputzte Gebäudehülle mit neuem Farbkonzept. Elemente wie z.B. Geländer werden aus geprägtem Blech eingesetzt.
Im Innern wird Holz eine wichtige Rolle übernehmen. Die benannten „Kerne“ werden komplett Holzverkleidet in Erscheinung treten. Decken werden mit neben Akustikpanelen mit Holzlamellen versehen. Fassaden und Fenster werden in Holz-Aluminium Bauweise eingebaut.
Die in der Umgebung traditionelle Bauweise aus Holz und Stein wird im Neubau aufgegriffen und interpretiert. Der Zwischenbau wird in Holzbauweise erstellt und an der Fassade wird das Thema Holz in Form von senkrechten Lamellen weitergeführt. Zur Straße gibt es als Sicht- und Sonnenschutz vor den Fenstern feststehende Lamellen. Die eingeschobenen Satteldachvolumen heben sich im Außenbereich durch robusten Sichtbeton vom Holzbau ab und erhalten eine Aussenhaut aus Kupfer. Das Rathaus erhält eine verputzte Gebäudehülle mit neuem Farbkonzept. Elemente wie z.B. Geländer werden aus geprägtem Blech eingesetzt.
Im Innern wird Holz eine wichtige Rolle übernehmen. Die benannten „Kerne“ werden komplett Holzverkleidet in Erscheinung treten. Decken werden mit neben Akustikpanelen mit Holzlamellen versehen. Fassaden und Fenster werden in Holz-Aluminium Bauweise eingebaut.
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